
WordPress Tutorial Teil 3
WordPress Konfiguration und Final Installation
In der Zwischenzeit sollte nun auch unser WordPress Upload beendet sein und wir werden nun als erstes die wp-config-sample.php Datei anhand unseren MySQL-Daten, die wir ja notiert haben, konfigurieren.

Öffenen Sie nun die wp-config-sample.php Dateien in Ihrem bevorzugten HTML Editor oder im Windows Editor.
Dazu markieren Sie die Datei und klicken die rechte Maustaste.
Wählen Sie nun „Öffnen mit“ und „Editor“ um die Dateien im Editor zu öffnen, sollten Sie keine HTML-Editor haben.

Ist die Dateien einmal im Editor oder Ihrem HTML-Editor geöffnet, ändern wir die markierten Einträge wie folgt:
- Hier gegen Sie den Namen Ihrer SQL-Datenbank ein: pcsoftw1_wordpress
- Hier geben Sie den User Namen der SQL-Datenbank ein: pcsoftw1_wpuser
- Hier gegen Sie das Passwort des User Namen ein: test
- Sollten wir auf demselben Server mehrer WordPress Blogs nutzen so können wir alle diese WordPress Blogs über nur eine SQL-Datenbank laufen lassen. Damit WordPress aber die richtigen Daten der richtigen Tabelle in der SQL Datenbank zuordnen kann, können wir hier für jeden neuen WordPress Blog den wir erstellen einen Prefix erstellen.
Diesen definieren wir wie folgt: wp_domainname_ (ich definiere somit den Prefix immer über den Domainnamen des Blogs also z.Bsp. wp_toperfolg_ oder wp_forextrading_ etc.)
- Die Bezeichnung „de_DE“ definiert die Sprache der Benutzeroberfläche des Blogs und muss nicht geändert werden, sofern Sie die Deutsche WordPress Installations-Datei installiert haben. Sollten Sie die Englische Version installiert haben so können Sie dort den Eintrag auf „de_DE“ festlegen um auch in der Englischen Version die Deutsche Benutzeroberfläche zu haben.

Und so sieht die Datei aus, wenn diese in Dreamweaver geöffnet wird

Speichern Sie danach die Datei. Nun muss die Datei nur noch auf „wp-config.php“ umbenennt werden.
Klicken Sie dazu erneut mit der rechten Maustaste auf die Datei „wp-config-sample.php“ und wählen Sie „Umbenennen“ und kürzen Sie den Namen auf wp-config.php.
Laden Sie anschliessend die Datei „wp-config.php“ in das Hauptverzeichnis des Servers hoch.

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